Aktuelles

Heimische Äpfel aus

eigenem Anbau

Die Apfelernte in den Obstanlagen Mönchhof ist in vollem Gange! Die heimischen Sorten Elstar, Gala und Wellant sind jetzt erntefrisch erhältlich. Dazu die Birne Conference. Die späteren Sorten wie Topaz, Boskoop und Braeburn brauchen noch ein bisschen, sind aber auch schon fast reif. Besuchen Sie uns und holen Sie sich den knackig frischen Genuss.

Kennen Sie schon BERGISCH PUR?

Achten Sie doch beim Einkauf mal darauf. Unter diesem Dach versammeln sich nur Erzeugnisse aus dem Bergischen Land, die dem Dreiklang von Nachhaltigkeit, Landschaftsschutz und Tierwohl folgen. Die Produkte mit diesem Label eint außerdem, dass sie von kleinen Betrieben stammen; die Wertschöpfung soll in unserer Region erhalten und ausgebaut werden. Unser Obst von den Obstanlagen Mönchhof verarbeiten wir zu tollen eigenen Produkten wie Brotaufstrichen, Säften, Sirupen und Likören. Auch diese gibt es bei "Bergisch pur". Probiert doch mal einen „Hugo“ mit unserem Holunderblütensirup!

 

Weitere Infos dazu gibt's hier: 

Nachwuchs für unsere Apfelbäume

In den letzten Tagen gab es bei uns “Nachwuchs”: Unsere ältesten Apfelbäume haben ausgedient und wurden durch Jungbäume ersetzt. 
#braeburn #gala #elstar #boskoop #knackig #regional #lecker

Apfelbäume pflanzen - Obstanlagen Mönchh
Apfelbäume pflanzen - Obstanlagen Mönchh
Apfelbäume pflanzen - Obstanlagen Mönchh

Superfruit Hascap in den Obstanlagen Mönchhof

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Was blüht denn da? Diese exotisch aussehende Pflanze nennt sich Hascap. Zum ersten Mal blüht sie derzeit bei uns auf dem Mönchhof; voraussichtlich Ende Mai werden wir erstmalig die als neue "Superfruit" gefeierten "Honigbeeren" oder "Blauen Heckenkirschen" ernten. Ihr dürft gespannt sein!

Hascap schmeckt wie eine Mischung aus Heidelbeere, Brombeere und Himbeere und soll besonders reich an wertvollen Antioxidantien sein. Besonders erwähnenswerte Inhaltsstoffe sind u.a. Vitamin C, A und E, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Die intensiv-blaue Farbe ist auf den hohen Anthocyangehalt zurückzuführen. Die Früchte sehen interessant aus, weil sie nicht rund, sondern länglich bis eckig geformt sind.

 

Die Haskap-Beere kann pur, im Joghurt oder im Müsli gegessen werden. Die Früchte sind aber auch für die Verarbeitung zu Saft, Konfitüre, Relish, Kompott und Wein geeignet.

Fachleute nennen sie Lonicera caerulea, doch sie  hat viele Namen – Maibeere, Sibirische Blaubeere oder Blaue Honiggeißblattbeere. Der sommergrüne Strauch gehört zur Familie der Geißbartgewächse und ist in Japan, Sibirien und Polen beheimatet. Die bis zu 2 cm langen Beeren sind keine Neuzüchtung, sondern werden in Japan, speziell auf der Insel Hokkaido, seit über 90 Jahren gegessen. Auch in Kanada ist die Haskap-Beere seit einigen Jahren auf dem Markt. Demnächst auch bei uns!

Seit einigen Jahren ist Drosophila, die sogenannte Kirschessigfliege, in unserer Region heimisch geworden: Sie bedroht u.a. die Kirsch- und Heidelbeerernte. Um das Eindringen dieser neuen Schädlinge zu verhindern ist es wichtig, z.B. die Kirschbäume einzunetzen. Wir nehmen an einem entsprechenden Forschungsprojekt teil. Mehr dazu im kurzen Erklärfilm und auf der Webseite des Julius-Kühn-Instituts.