Aktuelles

Jetzt sind die Heidelbeeren reif in den Obstanlagen Mönchhof!

Es ist soweit! Unsere Heidelbeeren sind reif zum Ernten. Ab sofort freuen wir uns auf Ihren Besuch, um Heidelbeeren selber zu pflücken! 

Auch unsere Erdbeeren-Selbstpflücke ist wieder geöffnet: Überdacht und zum Teil erhöht, für bequemes Pflücken bei jedem Wetter.

 

Von professionellen Händen geerntet, gibt es unser Obst natürlich auch: Bei uns im Hofladen, an unserem Stand auf dem Bauernmarkt in Leverkusen Schlebusch und an unseren Erdbeerhäuschen. Unser Tipp: Die täglich frischen Süßkirschen!

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Nachwuchs für unsere Apfelbäume

In den letzten Tagen gab es bei uns “Nachwuchs”: Unsere ältesten Apfelbäume haben ausgedient und wurden durch Jungbäume ersetzt. 
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Blütezeit in den Obstanlagen Mönchhof

Zur Zeit blüht es in den Obstanlagen Mönchhof; nicht nur die Äpfelbäume stehen in Blühte, auch unsere Heidelbeeren. 

So haben wir unsere Hummeln losgeschickt, die fleissig ihren Dienst verrichten und bestäuben.

 

Die Blüten der Apfelbäume mussten wir zwischendurch vor Nachtfrost schützen: Erfriert die Blüte, treibt sie keine Frucht aus. Deshalb beregnen wir in Frostnächten die Blüten, um sie zu vereisen und vor dem Erfrieren zu schützen.

Jetzt sind die 2019er Äpfel geerntet. Gleich probieren!

Auf den Obstanlagen Mönchhof ist die Apfelernte 2019 abgeschlossen: Mit ca. 110 Äpfel je Baum Ertrag; ca. 3.5 Mio. Äpfel insgesamt.

 

Durch den zum Teil sehr heißen Sommer mit Temperaturen über 40 Grad haben einige Äpfel Sonnenbrand bekommen, die wir zum großen Teil noch für Most einsetzen konnten. Ansonsten war es eine gute Ernte!

 

Die WDR Lokalzeit hat uns besucht: Den Bericht über unsere Äpfel finden Sie von Minute 9.36 bis 12.30. Reinschauen lohnt sich! 

Was blüht denn da? Diese exotisch aussehende Pflanze nennt sich Hascap. Zum ersten Mal blüht sie derzeit bei uns auf dem Mönchhof; voraussichtlich Ende Mai werden wir erstmalig die als neue "Superfruit" gefeierten "Honigbeeren" oder "Blauen Heckenkirschen" ernten. Ihr dürft gespannt sein!

Hascap schmeckt wie eine Mischung aus Heidelbeere, Brombeere und Himbeere und soll besonders reich an wertvollen Antioxidantien sein. Besonders erwähnenswerte Inhaltsstoffe sind u.a. Vitamin C, A und E, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Die intensiv-blaue Farbe ist auf den hohen Anthocyangehalt zurückzuführen. Die Früchte sehen interessant aus, weil sie nicht rund, sondern länglich bis eckig geformt sind.

 

Die Haskap-Beere kann pur, im Joghurt oder im Müsli gegessen werden. Die Früchte sind aber auch für die Verarbeitung zu Saft, Konfitüre, Relish, Kompott und Wein geeignet.

Fachleute nennen sie Lonicera caerulea, doch sie  hat viele Namen – Maibeere, Sibirische Blaubeere oder Blaue Honiggeißblattbeere. Der sommergrüne Strauch gehört zur Familie der Geißbartgewächse und ist in Japan, Sibirien und Polen beheimatet. Die bis zu 2 cm langen Beeren sind keine Neuzüchtung, sondern werden in Japan, speziell auf der Insel Hokkaido, seit über 90 Jahren gegessen. Auch in Kanada ist die Haskap-Beere seit einigen Jahren auf dem Markt. Demnächst auch bei uns!

Seit einigen Jahren ist Drosophila, die sogenannte Kirschessigfliege, in unserer Region heimisch geworden: Sie bedroht u.a. die Kirsch- und Heidelbeerernte. Um das Eindringen dieser neuen Schädlinge zu verhindern ist es wichtig, z.B. die Kirschbäume einzunetzen. Wir nehmen an einem entsprechenden Forschungsprojekt teil. Mehr dazu im kurzen Erklärfilm und auf der Webseite des Julius-Kühn-Instituts.

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© Obstanlagen Mönchhof, Burscheid, 2017 

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