Aktuelles

Willkommen im Heidelbeerland!

Unsere beliebten, wunderbar aromatischen, tagesfrischen Heidelbeeren aus eigener Ernte bekommen Sie in einigen Supermärkten, bei uns im Hofladen mit verlängerten Öffnungszeiten und auf dem Bauernmarkt in Schlebusch. Jetzt ist Hochsaison! 

Auch zum Selberpflücken!

Wer möchte, kann zum Heidelbeeren selber pflücken vorbeikommen.

Bei den Erdbeeren hat die 2. Ernte begonnen. Wer möchte, darf auch wieder zum Selberpflücken vorbeikommen.

Keine Sorge!

Vorherige Anmeldung oder negativer Coronatest sind nicht notwendig lediglich Mund-Nasenschutz (wie sonst auch im Lebensmittelhandel).

Kennen Sie schon BERGISCH PUR?

Achten Sie doch beim Einkauf mal darauf. Unter diesem Dach versammeln sich nur Erzeugnisse aus dem Bergischen Land, die dem Dreiklang von Nachhaltigkeit, Landschaftsschutz und Tierwohl folgen. Die Produkte mit diesem Label eint außerdem, dass sie von kleinen Betrieben stammen; die Wertschöpfung soll in unserer Region erhalten und ausgebaut werden. Unser Obst von den Obstanlagen Mönchhof verarbeiten wir zu tollen eigenen Produkten wie Brotaufstrichen, Säften, Sirupen und Likören. Auch diese gibt es bei "Bergisch pur". Probiert doch mal einen „Hugo“ mit unserem Holunderblütensirup!

 

Weitere Infos dazu gibt's hier: 

Nachwuchs für unsere Apfelbäume

In den letzten Tagen gab es bei uns “Nachwuchs”: Unsere ältesten Apfelbäume haben ausgedient und wurden durch Jungbäume ersetzt. 
#braeburn #gala #elstar #boskoop #knackig #regional #lecker

Apfelbäume pflanzen - Obstanlagen Mönchh
Apfelbäume pflanzen - Obstanlagen Mönchh
Apfelbäume pflanzen - Obstanlagen Mönchh

Blütezeit in den Obstanlagen Mönchhof

Zur Zeit blüht es in den Obstanlagen Mönchhof; nicht nur die Äpfelbäume stehen in Blühte, auch unsere Heidelbeeren. 

So haben wir unsere Hummeln losgeschickt, die fleissig ihren Dienst verrichten und bestäuben.

 

Die Blüten der Apfelbäume mussten wir zwischendurch vor Nachtfrost schützen: Erfriert die Blüte, treibt sie keine Frucht aus. Deshalb beregnen wir in Frostnächten die Blüten, um sie zu vereisen und vor dem Erfrieren zu schützen.

Jetzt sind die 2019er Äpfel geerntet. Gleich probieren!

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Auf den Obstanlagen Mönchhof ist die Apfelernte 2019 abgeschlossen: Mit ca. 110 Äpfel je Baum Ertrag; ca. 3.5 Mio. Äpfel insgesamt.

 

Durch den zum Teil sehr heißen Sommer mit Temperaturen über 40 Grad haben einige Äpfel Sonnenbrand bekommen, die wir zum großen Teil noch für Most einsetzen konnten. Ansonsten war es eine gute Ernte!

 

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Was blüht denn da? Diese exotisch aussehende Pflanze nennt sich Hascap. Zum ersten Mal blüht sie derzeit bei uns auf dem Mönchhof; voraussichtlich Ende Mai werden wir erstmalig die als neue "Superfruit" gefeierten "Honigbeeren" oder "Blauen Heckenkirschen" ernten. Ihr dürft gespannt sein!

Hascap schmeckt wie eine Mischung aus Heidelbeere, Brombeere und Himbeere und soll besonders reich an wertvollen Antioxidantien sein. Besonders erwähnenswerte Inhaltsstoffe sind u.a. Vitamin C, A und E, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Die intensiv-blaue Farbe ist auf den hohen Anthocyangehalt zurückzuführen. Die Früchte sehen interessant aus, weil sie nicht rund, sondern länglich bis eckig geformt sind.

 

Die Haskap-Beere kann pur, im Joghurt oder im Müsli gegessen werden. Die Früchte sind aber auch für die Verarbeitung zu Saft, Konfitüre, Relish, Kompott und Wein geeignet.

Fachleute nennen sie Lonicera caerulea, doch sie  hat viele Namen – Maibeere, Sibirische Blaubeere oder Blaue Honiggeißblattbeere. Der sommergrüne Strauch gehört zur Familie der Geißbartgewächse und ist in Japan, Sibirien und Polen beheimatet. Die bis zu 2 cm langen Beeren sind keine Neuzüchtung, sondern werden in Japan, speziell auf der Insel Hokkaido, seit über 90 Jahren gegessen. Auch in Kanada ist die Haskap-Beere seit einigen Jahren auf dem Markt. Demnächst auch bei uns!

Seit einigen Jahren ist Drosophila, die sogenannte Kirschessigfliege, in unserer Region heimisch geworden: Sie bedroht u.a. die Kirsch- und Heidelbeerernte. Um das Eindringen dieser neuen Schädlinge zu verhindern ist es wichtig, z.B. die Kirschbäume einzunetzen. Wir nehmen an einem entsprechenden Forschungsprojekt teil. Mehr dazu im kurzen Erklärfilm und auf der Webseite des Julius-Kühn-Instituts.