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© Obstanlagen Mönchhof, Burscheid, 2017 

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Aktuelles

Jetzt sind die 2019er Äpfel geerntet. Gleich probieren!

Auf den Obstanlagen Mönchhof ist die Apfelernte 2019 abgeschlossen: Mit ca. 110 Äpfel je Baum Ertrag; ca. 3.5 Mio. Äpfel insgesamt.

 

Durch den zum Teil sehr heißen Sommer mit Temperaturen über 40 Grad haben einige Äpfel Sonnenbrand bekommen, die wir zum großen Teil noch für Most einsetzen konnten. Ansonsten war es eine gute Ernte!

 

Die WDR Lokalzeit hat uns besucht: Den Bericht über unsere Äpfel finden Sie von Minute 9.36 bis 12.30. Reinschauen lohnt sich! 

Der Holunder 2019 ist da!

 

Die Obstanlagen Mönchhof sind startklar für den Herbst: Unsere Holunderernte und -weiterverarbeitung ist im vollen Gange. Zunächst werden die Beeren von den Stielen getrennt und auf 40° C erwärmt, damit sich die Farbe aus der Schale löst. Dann werden sie gepresst und eingelagert. Nach 2-3 Wochen kann der Holundersaft in Flaschen abgefüllt werden. Natürlich machen wir dieses Jahr auch wieder Holundergelee, Holundersirup, Apfel-/Holundersaft, 100% igen Holundersaft, Holunderwein und -likör daraus. Ein toller Genuss, der ganz nebenbei noch Erkältungskrankheiten vorbeugt!

Endlich Beerenzeit! Von den Obstanlagen Mönchhof in Burscheid gibt's täglich frische Beeren aus der Region aus eigenem nachhaltigen Anbau – auch zum Selbstpflücken!

Denn bis Ende September ist bei uns Selbstpflücksaison: Wir sind mit unseren Erdbeeren gestartet, jetzt sind die Heidelbeeren dran und später folgen auch unsere Äpfel. Der Clou: Die Erdbeeren gibt es im geschützten Anbau, das heißt bei jedem Wetter im Trockenen pflücken!

 

Öffnungszeiten für Selbstpflücker:
Do, Fr: 10.00 - 12.00 und 15.00 - 18.00 Uhr
Sa: 10.00 -13.00 Uhr bei uns in Burscheid

 

Unsere täglich frisch gepflückten Beeren erhaltet Ihr:

In unserem Hofladen in Großhamberg 

Do, Fr: 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 -18.00 Uhr 

Sa: 10.00 - 15.00 Uhr

 

Leverkusen Schlebusch Bauernmarkt, Arcadenplatz

Do + Sa: 9.00 - 13.00 Uhr

Wirf freuen uns auf Euch!

Was blüht denn da? Diese exotisch aussehende Pflanze nennt sich Hascap. Zum ersten Mal blüht sie derzeit bei uns auf dem Mönchhof; voraussichtlich Ende Mai werden wir erstmalig die als neue "Superfruit" gefeierten "Honigbeeren" oder "Blauen Heckenkirschen" ernten. Ihr dürft gespannt sein!

Hascap schmeckt wie eine Mischung aus Heidelbeere, Brombeere und Himbeere und soll besonders reich an wertvollen Antioxidantien sein. Besonders erwähnenswerte Inhaltsstoffe sind u.a. Vitamin C, A und E, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Die intensiv-blaue Farbe ist auf den hohen Anthocyangehalt zurückzuführen. Die Früchte sehen interessant aus, weil sie nicht rund, sondern länglich bis eckig geformt sind.

 

Die Haskap-Beere kann pur, im Joghurt oder im Müsli gegessen werden. Die Früchte sind aber auch für die Verarbeitung zu Saft, Konfitüre, Relish, Kompott und Wein geeignet.

Fachleute nennen sie Lonicera caerulea, doch sie  hat viele Namen – Maibeere, Sibirische Blaubeere oder Blaue Honiggeißblattbeere. Der sommergrüne Strauch gehört zur Familie der Geißbartgewächse und ist in Japan, Sibirien und Polen beheimatet. Die bis zu 2 cm langen Beeren sind keine Neuzüchtung, sondern werden in Japan, speziell auf der Insel Hokkaido, seit über 90 Jahren gegessen. Auch in Kanada ist die Haskap-Beere seit einigen Jahren auf dem Markt. Demnächst auch bei uns!

Seit einigen Jahren ist Drosophila, die sogenannte Kirschessigfliege, in unserer Region heimisch geworden: Sie bedroht u.a. die Kirsch- und Heidelbeerernte. Um das Eindringen dieser neuen Schädlinge zu verhindern ist es wichtig, z.B. die Kirschbäume einzunetzen. Wir nehmen an einem entsprechenden Forschungsprojekt teil. Mehr dazu im kurzen Erklärfilm und auf der Webseite des Julius-Kühn-Instituts.